Dienstag, 3. August 2010

Vier Mongos unterwegs in Mongolien

So wir sind gerade zurueck von einem 5-taegigen Mongolientrip. Aber alles von Anfang an. Wir, das sind unser Guide Gatov aka Buddha, Fahrer Baghi aka Ichpflegemeinautoinjederfreiensekunde, Landsmann Manuel, und der deutschkasache Wasilji.  

Am ersten Tag besuchten wir die einzig noch wildlebenden Pferede der Welt im Hustai National Park, leider waren sie halb so wild und die Riesenkaefer im Gras sowieso viel interessanter...

 
...spaeter gings mit den Dorfjungs in die Semiwueste zum Kamelreiten, erste grobe Schaendung unserer Arschbacken...




...muede vom erlebnisreichen Tag fielen wir in einen tiefen gesunden Schlaf im Nomandenzelt unter mongolischem Sternenehimmel...
Am zweiten Tag gings an lebendigen und toten Pferden, so auch an Geiern vorbei tiefer ins Orchon Valley...

...unser Guide Buddha liebte es seinem Plan zu folgen, deshalb entschieden wir uns ganz spontan ein ungeplantes Festival zu besuchen. Also das Pferderennen geht 20 km ohne Sattel, die Pferde sind zwischen 1 und 4 Jahre alt, die Reiter zwischen 4 und maximal 8 Jahren, wie unfair...

...einen religiosesn Steinhaufen umliefen wir dreimal fuer unser weiteres Reiseglueck, und bereicherten ihn pro Runde mit einem Stein, als weitere Opfergaben zaehlen leere Vodkaflaschen, Ziggistuemmel, Geld, usw.









Am dritten Tag waren wir dran mit Pferdereiten, zweites Kapitel unserer Arschbacken Leidensgeschichte...



...diesmal wurden wir von einer netten Familie mit ganz vielen Kindern und nettem Spielball (wieso nicht in der Mongolei Mobilparter wecheseln) ...


...in wunderschoener Umgebung in einer Yurte beherbergt...

...obwohl es nicht geplant war, hat unser Guide Buddha erlaubt ein Feuer zu machen, es war ja schliesslich 1. August...

Am vierten Tag musste sich unser Fahrer als erstes mal rasieren...

...dann gings los, eine weitere Runde Popoplagen...

...diesmal in absoluter Top 5 of Silkroad2010 Landschaft..

Am fuenften und letzten Tag machten wir uns auf den Heimweg, es windete so stark, dass Buddha im Kofferraum kochen musste...


... nach langem Draengen durften wir einen weitere ungeplanten Abstecher machen, naemlich in den Yurten Distrikt mitten in der Millionenstadt Ulanbator...

1 Kommentar:

  1. ...mit den Bildern und dem Text könnt ihr nächsten Winter durch die Schweizer Provinzsäle streifen und eure Geschichte erzählen!!! echt der Hammer! GP

    AntwortenLöschen