Maschad - Aschgabat - Mary - Turkmenabat - Buhkara
Turkmenbashi, Vater der Turkmenen, von Turkmenistan und insbesondere Aschgabat. Die Hauptstadt erscheint im besonderen Glanz - riesige Prunkbauten, mehr Goldstatuen als Menschen, weite und neue Strassen, ruhig bis langweilig, das ganze gleicht einem leblosen Traumland. Murat beherbergt uns in seinem Haus, das in einer der wenigen unueberbauten Gegenden steht, eine Insel des Normalitaet in diesem Wahnsinn. Doch auch Murat hat bereits erfahren muessen was auf seinem Grundstueck geplant wird, es ist nur eine Frage der Zeit bis die Abrissbirne an seine Tuer klopft und Platz schafft fuer ein weissglaenzendes Marmorhochhaus, das dann hauptsaechlich von Luft bewohnt wird, ausser es hat das Glueck das Einige der 30 % nicht unter der Armutsgrenze lebenden einziehen. Um 18 Uhr werden dann auch ein Grossteil der Strassen gesperrt, weil der Presi Fuerabe hat und jetzt sicher nach Hause gefahren werden will.
Ansonsten sind die Turkmenis ein super friedliches Voelkli, mal ein Land mit weniger Einwohner als die Schweiz. Die super Akalteke Pferde haben wir auch besucht, wahrscheinlich schreckt das Roessli zurueck weil es meine Gedanken lesen konnte, bei dem Schaffleisch die ganze Zeit... Man koennte meinen man habe den Leuten hiere erzaehlt Goldzaehne helfen gegen Schaffleischfahne, fast jeder hat ein paar golgene Beisserchen, helfen tuts wenig, toll siehts trotzdem aus...
einfach das Beste, euer Blog vor dem Einschlafen!
AntwortenLöschenDie Pferde gibts auch bei uns, hier heissen sie Achaltekkiner und sind wunderschön...
Aber wir haben auch bald solche "Kracher": beide Esel sind trächtig!!!
bacio GP
Juuuhuuu ou es biudli für mi:-) ai, bi shön iiversüchtig!! xhe dir gniessets.. ig sägä jitzt de m gub er müess o mit mir uf reise cho!
AntwortenLöschenSumi